Wären mit der Errichtung der mittlerweile 17 Häuser und der Gestaltung der Außenanlagen Firmen regulär beauftragt worden, hätte die nötige Investitionssumme bei geschätzten zwei Millionen Euro gelegen. Allein durch Eigenleistungen der ehrenamtlichen Helfer wurde schon mehr als die Hälfte der Kosten eingespart. Doch ohne Sponsoren hätte die Idee des Floriansdorfes niemals realisiert werden können. Sie haben Patenschaften für die Häuser übernommen, Baumaterialien, Maschinen und Werkzeuge zur Verfügung gestellt, und Knowhow beigesteuert. Architekten, Baufirmen, Gärtner und viele andere Gewerke ließen sich für die Idee begeistern.

Aber nicht nur der Hausbau kostete Geld. Um das Floriansdorf mit Leben zu füllen, brauchte es pädagogische Konzepte, Arbeitsmaterialien und eine ansprechende Ausstattung. All dies wird natürlich ständig überarbeitet, verbessert und ergänzt. Mal kommt eine Jurte hinzu, damit die Besucher am echten Lagerfeuer sitzen können, oder eine Baulücke wird kurzerhand für ein neues Themenhaus genutzt. Wer selber schon gebaut hat weiß: So wirklich fertig ist man nie.

Auch im Floriansdorf liegen in der Schublade noch Pläne für weitere An- und Umbauten. Denn im Dorf herrscht zwar kein Mangel an neuen Ideen und begeisterten Mitstreitern, aber es fehlen ausreichende Räumlichkeiten. Sponsoren, die die Sicherheit unserer Kinder für eine gute Investition halten, sind also jederzeit willkommen.

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Haus der Gefahren

Gefahren haus!Ein pädagogisches Schulungskonzept über Unfallgefahren und deren Verhütung.

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KinderbrandschutzDer Förderverein Kinderbrandschutz unterstützt die Aufgaben des Floriansdorfes.

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